09.09.2010 07:51
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 MdB Elisabeth Winkelmeier-Becker
 

Herzlich willkommen

Politik mit Integrationsinitiativen und ARGE an einem Tisch
Parlamentarischer Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel und Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker im Informationsgespräch bei Netzwerk Deutsch

Die Integrations- und Bildungsarbeit ist seit Langem ein wichtiger Teil der Arbeit der Siegburger Bundestagsabgeordneten Elisabeth Winkelmeier-Becker. In Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden von Netzwerk Deutsch, Dr. Andreas Wojcik, lud sie deshalb den Parlamentarischen Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel zu einem Informationsgespräch nach Troisdorf ein. Zusammen mit Vertretern der ARGE Rhein-Sieg tauschten die Anwesenden Vertreter des Bildungszentrums Netzwerk Deutsch und der Hilfe zur Arbeit (HZA), einem Beschäftigungsträger im Rhein-Sieg-Kreis und Mitglied im Diakonischen Werk, ihre Problematiken, aber auch Erfolge, mit den Politikern aus und gaben Ihnen wichtige Anregungen mit.
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Verbraucherpolitik: Fortschritte bei teuren Telefon-Warteschleifen
Transparenz wichtigstes Element des Verbraucherschutzes in der Telekommunikation

Die Union hat im Bereich der Verbraucherpolitik in den vergangenen Jahren einiges erreicht. So ist es dem Drängen der Verbraucherpolitiker von CDU und CSU zu verdanken, dass es bereits in Zeiten der Großen Koalition zu Preisobergrenzen für 0180-Rufnummer gekommen ist. Hier gibt es auch aktuell deutliche Verbesserungen: seit der am 1. März 2010 in Kraft getretenen Novelle des Telekommunikationsgesetzes gelten für die Nummernbereiche 0180-2 und 0180-4 Festpreise von 6 - 20 Cent pro Minute. Auch konnten CDU und CSU bereits in der vergangenen Wahlperiode durchsetzen, dass die Bundesnetzagentur eine Ermächtigungsgrundlage erhält, um überhaupt erst die technischen Voraussetzung zu schaffen, kostenpflichtige und langwierige Warteschleifen einzudämmen. Auf dieser Grundlage erstellt die Bundesnetzagentur derzeit die Grundlage dafür, dass 0180er-Rufnummern in der Warteschleife kostenfrei geschaltet werden können. Hintergrund: Erst das sog. „offlinebilling“ ermöglicht es zu unterscheiden, ob ein Anrufer in der Warteschleife ist oder gerade von einem Kundenbetreuer beraten wird. Erst wenn dieser technische Schritt gelungen ist, können wir gesondert die Warteschleifen kostenfrei stellen.



Gleichheitsgrundsatz gewährt bereits Schutz der sexuellen Identität
Elisabeth Winkelmeier-Becker zur geforderten Grundgesetzänderung

In den vergangenen Wochen erreichten mich einige Schreiben zur Frage einer möglichen Ergänzung des Artikel 3 Abs. 3 Grundgesetz mit dem Ziel, die Gleichstellung von Schwulen, Lesben, Transgender und intersexuellen Menschen zu verbessern.



30.07.2010
Winkelmeier-Becker: Mehr Männer in Kitas

Anlässlich der Startkonferenz für das ESF-Programm des Bundesfamilienministeriums "Mehr Männer in Kitas" erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-Becker MdB:
Wir brauchen mehr Männer in Erziehungsverantwortung: zu Hause als Väter aber auch als Erzieher in den Kitas! Gerade angesichts der steigenden Zahl von Alleinerziehenden – zumeist Mütter – brauchen Kinder wenigsten in der Kita männliche Bezugspersonen. Noch immer aber liegt der männliche Anteil am Gesamtpersonal in Kindertagesstätten bei nur 2,4 Prozent. Im Zuge des Ausbaus der Krippenplätze bis zum Jahr 2013 sind rund 40.000 zusätzliche Vollzeitstellen in Kindertageseinrichtungen zu besetzen. Dies ist eine gute Chance, endlich auch mehr männliche Erzieher einzusetzen.
www.esf-regiestelle.eu/content/mehr_maenner_in_kitas



20.07.2010
Winkelmeier-Becker informiert über Förderberatung „Forschung und Innovation“ des Bundes und zur Förderinitiative KMU-innovativ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen im Zentrum der Innovationspolitik der Bundesregierung. Öffentliche Förderung kann sie dabei unterstützen, die Investitionsrisiken im Innovationsprozess zu senken.



09.07.2010 | Bündnis für Demokratie und Toleranz
BfDT-Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz 2010“ vom 20. Juni bis 20. September 2010
Zeigen Sie, was Sie können!

Es ist wieder soweit: Das Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) sucht auch im zehnten Jahr seines Bestehens mit dem Wettbewerb „Aktiv für Demokratie und Toleranz" nach vorbildlichen, zur Nachahmung geeigneten zivilgesellschaftlichen Projekten für eine demokratische und tolerante Gesellschaft. Einsendungen empfängt das BfDT vom 20. Juni bis zum 20. September 2010.
Wer glaubt, „die da oben" machen Politik und man könne außer bei Wahlen ohnehin keinen Einfluss auf unser Land nehmen, irrt sich gewaltig: Die zahlreichen Teilnehmer unseres Wettbewerbs „Aktiv für Demokratie und Toleranz" beweisen jedes Jahr aufs neue, dass man mit zivilgesellschaftlichem Engagement viel erreichen und das eigene Lebensumfeld positiv verändern kann.

Weitere Informationen finden Sie hier.




02.07.2010
Winkelmeier-Becker: Mehr Frauen in Führungspositionen – wenn nötig, auch mit Quote

Die Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat sich auf ihrer Klausurtagung mit dem geringen Anteil von Frauen in Führungspositionen und in Aufsichtsräten befasst. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Gruppe der Frauen der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Elisabeth Winkelmeier-BeckerMdB:



02.07.2010
Winkelmeier-Becker zu Ihrer Entscheidung für Wulff

Antwort Elisabeth Winkelmeier-Beckers auf Fragen zu Ihrer Wahlentscheidung bei der Bundesversammlung und den kritisierten Einfluss parteipolitischer Interessen




01.07.2010
Aktuelles Erscheinungsbild der bürgerlichen Koalition
Politische Erfolge nicht von persönlichen Auseinandersetzungen verdecken lassen

In diesen Tagen erhalte ich einige Anfragen und Kritik zum gegenwärtigen Erscheinungsbild der Koalition.

Die momentane Diskussion stellt dabei meines Erachtens die Erfolge von schwarz-gelb etwas zu Unrecht unter den Scheffel. Gemessen an Kriterien wie Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt, Haushaltssanierung und anderer Großprojekte würde ein ganz anderes, durchaus positives Bild zu zeichnen sein.



27.04.2010
Zu Hause andere Kulturen entdecken

Die Welt entdecken, in fremde Kulturen eintauchen und Neues kennen lernen – viele Deutsche erfüllen sich diesen Wunsch mit einer Urlaubsreise. Eine andere Möglichkeit für intensive interkulturelle Erfahrungen bietet die Aufnahme eines internationalen Gastschülers im eigenen Zuhause. Mit der Unterstützung von Elisabeth Winkelmeier-Becker, Mitglied des Bundestags, sucht AFS noch weltoffene Gastfamilien in den Städten Siegburg, Troisdorf, Niederkassel, Hennef und Lohmar sowie in den Gemeinden Neunkirchen-Seelscheid, Eitorf, Windeck, Much und Umgebung.




20.04.2010
Wissenschaftspreis 2010 des Deutschen Bundestages ausgeschrieben

Auch im Jahr 2010 wird der Deutsche Bundestag einen Wissenschaftspreis verleihen. Der Preis, vom Parlament 1989 aus Anlass seines 40jährigen Bestehens begründet, wird seit 1997 im zweijährigen Turnus verliehen. Er würdigt hervorragende wissenschaftliche Arbeiten der jüngsten Zeit, die zur Beschäftigung mit den Fragen des Parlamentarismus anregen und zu einem vertieften Verständnis parlamentarischer Praxis beitragen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.


18.11.2009 | Artikel Kölnische Rundschau
Petersberg soll verkauft werden
Unrentables Gästehaus

Die Bundestagsabgeordneten Norbert Röttgen und Elisabeth Winkelmeier-Becker (beide CDU), Ulrich Kelber (SPD), Katja Dörner (Grüne) und Paul Schäfer (Die Linke) sind gegen einen geplanten Verkauf des früheren Gästehauses der Bundesrepublik Deutschland auf dem Petersberg durch den Bund. Wie bekannt wurde, will die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) als Verwalter der Liegenschaft die unrentable Immobilie veräußern.





22.10.2009 | Märkische Allgemeine , Artikel von Jacques Kommer
POLITIK: FDP will mehr Nachtflüge
Bundestagsabgeordnete fordern neues Gesetz


BERLIN - Generell werde man sich aber bei der FDP auf Bundesebene für ein neues Luftverkehrsgesetz stark machen, „das die Interessen der Fluggesellschaften und die der Bürger gleich stark gewichtet“.

Bei der CDU wird Mücke mit solchen Forderungen nicht überall auf Gegenliebe stoßen. „Die gesundheitlichen Belastungsfolgen von lang andauerndem Fluglärm dürfen keinesfalls unterschätzt werden“, warnt Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), die als stellvertretende Kreisvorsitzende in Nordrhein-Westfalen für den Flughafen Köln-Bonn zuständig ist. Gleichzeitig verweist sie auf Studien, die einen signifikanten Zusammenhang von Krebserkrankungen und Fluglärmbelästigung ergeben haben sollen.





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