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 MdB Elisabeth Winkelmeier-Becker
 

Pressespiegel
11.04.2011, 12:09 Uhr | Extra-Blatt/(sr) Übersicht | Drucken
Abschied des künstlerischen Leiters zur Eröffnung der Kunstmesse

"Dankeschön für 25 Jahre"

Abschied des künstlerischen Leiters zur Eröffnung der Kunstmesse

Mondorf (sr). Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedete der Bürgerverein Mondorf zur Eröffnung der diesjährigen Kunstmesse den künstlerischen Leiter Horst Schimmelpfennig. Lachend, da man gemeinsam auf 25 erfolgreiche Kunstmesse-Jahre zurückblicken darf, weinend, da sich mit Schimmelpfennigs Rückzug zunächst einmal ein "künstlerisches Loch" auftut.


Denn Horst Schimmelpfennig stand, so Bürgermeister Stephan Vehreschild, wie kein zweiter für die "Zusammenführung und den Austausch der Künstler". Und Peter Müller, Kunstmesse-Organisator des Bürgervereins, brachte auf den Punkt: "Du hattest die künstlerische Brille auf, wir übernahmen den organisatorischen Teil". In diesem Jahr startete die Kunstmesse mit 50 Ausstellern, elf davon präsentierten ihre Kunst zum ersten Mal in diesem Rahmen.

Was vor 25 Jahren im Saal "Zur Post" in Mondorf klein begann, wurde schnell zu einem ausgewachsenen Kunstforum für regionale und überregionale Künstler der unterschiedlichsten Genres. Bald musste man in die Mondorfer Realschule umziehen, um den Künstlern und den zahlreichen Besuchern ein großzügigeres Ambiente zu bieten. Die große Herausforderung, die sich stellte, meisterte der Bürgerverein mit Arbeitseinsatz und Risikobereitschaft. Und eben nicht zuletzt mit dem Kunstverstand Horst Schimmelpfennigs und der Unterstützung durch seine Ehefrau Monika Schimmelpfennig. Z

ur Eröffnung und gleichzeitigen Verabschiedung des künstlerischen Leiters waren neben dem Bürgermeister auch die Abgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker (MdB), die ehemalige stellv. Landrätin Uta Gräfin Strachwitz, so wie zahlreiche Honoratioren Niederkassel aus Politik und Geschäftswelt als Ehrengäste anwesend. Gemeinsam startete man einen ersten Rundgang, um ein sehenswertes und abwechslungsreiches künstlerisches Angebot zu bewundern. Für das leibliche Wohl sorgten wie immer Mitglieder des Bürgervereins mit einer Cafeteria.

[Quelle: http://www.extra-blatt.de/rag-vwp/docs/370951/niederkassel]

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