Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

Austausch mit den Delegierten der IGMetall

Austausch mit den Delegierten der IGMetall in Troisdorf - hier wurde diskutiert, was den Beschäftigten auf der Seele liegt: wie erhalten wir unseren Industriestandort, wie senken wir die Energiepreise, wie sorgen wir für zuverlässige Betreuung für die Kleinen und für gute Ausbildung der Jugendlichen. Aber auch: wie stabilisieren wir die Demokratie?

Unser Unions-Programm gibt gute Antworten mit der Verbilligung von Strom, Bürokratieabbau und gezielten Anreizen zu mehr Arbeit, die sich lohnt. Das müssen wir in gute Politik umsetzen, die die Lebensrealität der Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und der Familien in den Mittelpunkt stellt. Für sie muss der Alltag lebbar sein, muss sich die Anstrengung lohnen, muss der Staat verlässlich funktionieren.

Danke für den guten Austausch!

Besuch von. NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst

Lokalrunde mit Hendrik Wüst: besondere Unterstützung im Wahlkampf gab es vom NRW-Ministerpräsidenten! Bürger und Bürgerinnen aus dem Wahlkreis hatten heute die Gelegenheit, den MP persönlich kennenzulernen, einiges über seine Jugend, seine Arbeit und seine Motivation zur Politik zu erfahren! Fragen des Publikums auf Bierdeckeln wurden eingesammelt und beantwortet, etwa die Frage nach Koalitionsabsichten nach der Bundestagswahl. Klare Antwort: wir kämpfen für eine starke Union. Und alle demokratischen Parteien müssen miteinander reden und arbeiten können! Sag ich ja auch immer.

Wahlkampf in Ruppichteroth

Wahlkampf in Ruppichteroth: Canvassing und Hausbesuche Tür-zu-Tür, zusammen mit den Kollegen vor Ort und vielen interessanten Gesprächen! Vielen Dank für eure Unterstützung!

Austausch mit dem Paritätischen

Die große Vielfalt selbst organisierten, oft ehrenamtlichen sozialen Engagements in Deutschland ist einzigartig. Sie reicht von Elterninitiativen zur Kinderbetreuung über unterschiedlichste Selbsthilfegruppen, unabhängige Sozialberatung und Integrationsangeboten bis hin zur kreativen demokratischen Bildungsarbeit. Vieles davon lebt von der Fachkunde und dem unermüdlichen Einsatz der EhrenamtlerInnen: wenn sie dieses Engagement nicht erbringen würden, wäre der Staat oft überfordert und könnte die Lücke nicht füllen. Hierzu habe ich mit dem Geschäftsführer Rainer Mathes und dem Vorstand des Paritätitschen Sozialverbands Rhein-Sieg als Dachverband für diese vielen Vereine und Initiativen ausgetauscht. Finanzielle Sorgen spielen eine große Rolle - dabei wurde sehr plausibel darauf hingewiesen, dass der Wert der sozialen Arbeit, einschließlich ihrer positiven Wirkung auf die Vermeidung von Folgeproblemen und weiteren Kosten oft unterschätzt werde. Bürokratische Lasten und Haftungsrisiken seinen oft eine weitere Hürde für Menschen, sich in sozialen Initiativen zu engagieren.

„Der Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht schaffen kann“ - dieses bekannte sog. Böckenförde-Diktum (in Kurzfassung) beweist sich auch hier als richtig! Die Haltung, etwas für die Mitmenschen und damit für die Gesellschaft zu tun, aus eigenem Antrieb und aus Freude über das gute Werk, ohne sonstige Vergütung oder Vorteile, ist keineswegs selbstverständlich; Ehrenamtlich engagierte leben ihre Freiheit in der Übernahme von Verantwortung. Wir alle profitieren davon - und das weiß auch die Politik, auf allen Ebenen von Rathaus bis Bundestag! Auch auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön für dieses Engagement und für unser Interessantes Gespräch!

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