Neuigkeiten aus dem Wahlkreis

Sommerfest bei der AWO

Ein wirklich schönes Sommerfest bei der AWO mit vielen Alten und neuen Bekannten und bester Laune! Danke an Jürgen Hanke und sein Team, das heute und auch sonst rund ums Jahr bei der AWO für die Menschen im Einsatz ist!
 
Besuch der Abiturientinnen des St.-Theresien-Gymnasiums aus Ruppichteroth

Heute hatte ich Besuch der Abiturientinnen des St.-Theresien-Gymnasiums aus Ruppichteroth unter Leitung von Sr. Michaela Metz. Den jungen Frauen wünsche ich alles Gute, Glück und Segen für die Zukunft! Nach der Ausbildung auf dieser Schule sind sie bestens gerüstet für die nächsten Schritte in Studium/Ausbildung, Beruf, Familie und Gesellschaft.

Friedrich Merz zu Gast in Troisdorf

Gestern war der CDU- Bundesvorsitzende Friedrich Merz bei der CDU-Troisdorf und der Landtagsabgeordneten Katharina Gebauer zu Gast.
 
In seiner Rede berichtete er von seiner Reise in die Ukraine und dem großen Leid. Nicht nur die militärische und schnelle humanitäre Hilfe, sondern auch die langfristige Unterstützung beim Wiederaufbau sollte Deutschland unterstützen. Auf die große Ankündigung einer „Zeitenwende“, sei von Kanzler Scholz nur Schweigen gefolgt, das Merz an das Schweigegelübde in einem Trapistenkloster erinnere.
 
Er rief auch das Glück, das Europa mit der Nicht-Wahl von Marine Le Pen in Frankreich gehabt habe ins Gedächtnis. Jedoch stehe in 2,5 Jahren das amerikanische Volk erneut vor der Wahl zwischen den moderaten Kräften und Vertretern der „America first“-Ideologie, die den Blick von Europa abwenden möchten. Deutschland und Europa müssen deshalb vorsorgen und endlich unabhängiger von den USA werden. Das gelte bei wirtschaftlichen Fragen auch für China.
 
Die Rede von Friedrich Merz war ein willkommener Startschuss für den Wahlkampfendspurt, damit auch nach dem 15. Mai die CDU Nordrhein-Westfalen und Ministerpräsident Hendrik Wüst weiterhin NRW regieren können.

Die Bundesregierung hat noch unter Kanzlerin Angela Merkel eine Reihe von Klimaschutzmaßnahmen auf den Weg gebracht, von denen auch die Bürger im Wahlkreis „Rhein-Sieg-Kreis I“ 2021 profitiert haben. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat nun die Fördersummen für das Jahr 2021 bekanntgegeben. „Die Klimawende schaffen wir nur, wenn Firmen und Privatpersonen in neue Technologien investieren. Die Bundesprogramme des BAFA unterstützen hier zielgerichtet: 22 Millionen Euro Fördermittel in meinem Wahlkreis für Gebäudesanierung, Elektroautos und mehr Energieeffizienz in Unternehmen sind ein wichtiger Beitrag zu mehr Klimaschutz im Rhein-Sieg-Kreis. Die neue Bundesregierung muss diese Fördermaßnahmen fortführen und weiterentwickeln“, erklärt die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU) zu den neuen Zahlen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle. „Um der Klimakrise wirksam zu begegnen, müssen wir unsere Gesellschaft grundlegend transformieren. Dies gilt auch für den Verkehrs- und Gebäudesektor. Der Förderung von klimafreundlichen Alternativen in diesen beiden Sektoren kommt deshalb eine Schlüsselrolle zu“, führt sie weiter aus.

Einzelheiten zu den Fördermaßnahmen:

Die Gebäudesanierung wurde mit dem Programm „Bundesförderung für effiziente Gebäude" gefördert. Im Wahlkreis „Rhein-Sieg-Kreis I“ wurden in 2021 15,7 Mio. Euro ausgezahlt (Vorjahr: 10,5 Mio. Euro). Insgesamt wurden bundesweit im letzten Jahr über 1,45 Mrd. Euro ausgereicht. Zusätzlich dazu wurden im Wahlkreis „Rhein-Sieg-Kreis I“ Energieberatungen im Wert von insgesamt rund 614.000 Euro gefördert. Im Förderprogramm „Energieeffizienz in der Wirtschaft“ wurden im vergangenen Jahr verschiedene Investitionen zur Steigerung der Energieeffizienz in Höhe von insgesamt 735.000 Euro im Wahlkreis „Rhein-Sieg-Kreis I“ gefördert. Ein wichtiger Beitrag für die klimafreundliche Mobilität ist die Elektrifizierung der PKW. Auch in der Region wurde 2021 klimafreundliche Mobilität stark nachgefragt: Im vergangenen Jahr hat das BAFA 1006 Elektro- und Hybridfahrzeuge mit einer Gesamtsumme von rund 5 Mio. Euro gefördert.

2020 war das erste Jahr ohne privates Feuerwerk. Dies bedeutete für die Branche Ertragsverluste in hoher zweistelliger Millionenhöhe. WECO war besonders betroffen. Die Gefahr der Insolvenz stand im Raum. Schon der Ausfall der letzten Saison hatte trotz Überbrückungshilfen des Bundes in Millionenhöhe dramatische Folgen für das Traditionsunternehmen.

„Die Branche trifft es in der Pandemie zum wiederholten Mal besonders hart, da sie im Gegensatz zu allen anderen Branchen auch im Sommer keine Einnahmen generieren und Geschäfte nachholen konnte“, sagt die Bundestagsabgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU). Sie hat sich bis zum Regierungswechsel seit der Corona-Pandemie als Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium intensiv um die Branche gekümmert. „Ich bin froh und dankbar, dass es uns im letzten Jahr gelungen ist, im Bundeswirtschaftsministerium auf eine Regelung hinzuarbeiten, die der Branche vorerst das Überleben ermöglichte“, betont sie heute. „In diesem Jahr müssen wir weitere Faktoren, wie etwa die komplizierte Lagerung und Entsorgung von Feuerwerkskörpern berücksichtigen, damit das Unternehmen eine Chance hat. Ich habe den neuen Wirtschaftsminister Habeck aufgefordert, entsprechende Hilfsmaßnahmen zu ergreifen.“

Der örtliche CDU-Landtagsabgeordnete Björn Franken begrüßt den Einsatz der Landespolitik: „Ich freue mich sehr, dass Landeswirtschaftsminister Pinkwart meiner Bitte gefolgt ist und sich in Eitorf persönlich ein Bild von der Lage des Unternehmens macht“, hob er hervor. „Wir müssen uns parteiübergreifend unterhaken und gemeinsam in Berlin für auskömmliche Hilfen kämpfen. Feuerwerk von WECO ist ein Kulturgut, das auch in Zukunft hier in Eitorf produziert werden soll.“ Beide Abgeordnete betonen abschließend: „Wir benötigen noch im Dezember Entscheidungen im Bund. Dem Unternehmen und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern muss noch vor den Feiertagen eine klare Perspektive aufgezeigt werden. Niemand braucht ein zweites Weihnachtsfest voller Ungewissheit.“

 

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